Mittwoch, 2. Juli 2008

Digital: Normal, Bridge oder Spiegelreflex?

Was ist besser für den Hausgebrauch? Wovon hat der Anfänger am meisten, wenn er gleich gute Bilder will? Was sagen die Anwender? Reicht die kleine Pocket-Digitale mit viel Pixel und Zoom, schließt die Bridge eine Lücke oder rentiert es sich, gleich in das Segment der Spiegelreflex vorzudringen?

Meine Erfahrungen mit Kodak DC 200 (älteres Modell) und Panasonic Lumix DMC-LS3 (5 Megapixel) zeigten, dass das Geld bis 200 EUR verkehrt investiert ist, das reicht nicht aus, um zufriedenstellende Bilder in jeder Lebenslage zu machen. Die Kodak war zu 95% unscharf, die kleine Lumix bei Zoom und Makro sowie zu dunkel bei indoor.

Die Fotos der Canon EOS 400 erlebte ich dagegen als scharfe, hervorragende Bilder, die man überall vorzeigen kann. Mit allen Objektiven ...

Wer hat Bridge-Erfahrungen?

Welcher Meinung sind Sie?

3 Kommentare:

Indication hat gesagt…

...das kommt daher, weil das 'ne scharfe Fotografin war, deren Bilder du gesehen hast... *hüst-hüst

Anonym hat gesagt…

Indication, wie recht du hast, wahrscheinlich der Blick geschärft, fokussiert und sonst alles vergessen ...
Aber nein, im Ernst, die Bilder sind doch hervorragend. Es gibt Bridge-Fans, die sagen, sie seien besser dran... Was meinst du, als Profi-Amateur ...?

Shoushou hat gesagt…

Oh danke, bin grad auf der Suche nach bner neuen, da bin ich ja genau richtig über dich gestolpert. Ich werd mal ne Weile da bleiben. LG Shoushou